Kategorie: Presse

Besuch in der medizinischen Ambulanz

Bundesdrogenbeauftragter Hendrik Streeck beim VFG

Bonn, [August] – Am Dienstag, den 26. August 2025 besuchte der Bundesdrogenbeauftragte Dr. Hendrik Streeck das Betreuungszentrum des Vereins für Gefährdetenhilfe (VFG) in der Quantiusstraße 2. Während seines Besuches fand ein Rundgang durch die verschiedenen Einrichtungen statt, um Hendrik Streeck über die breite Angebotsvielfalt im Betreuungszentrum zu informieren. Zudem gab es eine interne Gesprächsrunde zu verschiedenen Themen der Suchthilfe.

Empfangen wurde der Bundesdrogenbeauftragte von Nelly Grunwald, Geschäftsführerin des VFG. „Es war wirklich ein gutes Zeichen, dass Prof. Streeck als Bonner und namhafter Virologe als Bundesdrogenbeauftragter benannt wurde und unserer Einladung zu einem persönlichen Treffen gefolgt ist. Wir haben uns gefreut, mit ihm alle Themen, die uns unter den Nägeln brannten, zu besprechen. Danke für diesen Besuch!“


  • VfG hilft in der Ukraine

    Der Bonner Verein für Gefährdetenhilfe und die Ortsgemeinschaft einschließlich der Stadt Sokal in der Ukraine arbeiten zum Wohl von Suchtkranken, Wohnungslosen und Menschen mit besonderen Vermittlungshemmnissen künftig eng zusammen. Ein entsprechendes Kooperationsabkommen schlossen die Repräsentanten des VfG mit dem Bürgermeister von Sokal, Sergii Kasian. Dazu war Sergii Kasian, der als Arzt selbst in der praktischen Suchthilfe tätig war, nach Bonn…

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  • Eine Banane in der Pfanne

    Seit Mai 2020 bietet die Initiative „Zosamme stonn – vun Hätze“ in Kooperation mit dem Verein für Gefährdetenhilfe (VFG) die Patenschaft „Küchengroschen – art edition“ an.

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  • So werden Bonns einzige Pfandringe angenommen

    Seit Dezember hängen in Bonn an Mülleimern Pfandringe, in denen Passanten Flaschen abstellen können. Pfandsammler müssen nun nicht mehr im Müll wühlen. Wie wurden die Pfandringe angenommen und welche Erfahrungen haben andere Städte damit gemacht?

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  • Wohnungslosigkeit in Bonn: Teil 3 – Verein für Gefährdetenhilfe e.V.

    In der heutigen Folge geht es um die Notunterkunft „Haus Sebastian“, die vom VFG (Verein für Gefährdete) für die Stadt Bonn betrieben wird und das Leben auf der Straße. Das Haus nimmt volljährige und alleinstehende Frauen und Männer auf. Michael Heidekorn ist der Einrichtungsleiter und kennt viel Betroffene seit Jahren. Einige kehren immer wieder ins Haus Sebastian zurück, andere leben…

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  • Neustart in der eigenen Wohnung

    Der Bonner Verein für Gefährdetenhilfe (VfG) setzt sein Projekt unter dem Stichwort „Housing First“ fort. Der VfG hat zwei neue Appartements gekauft und an Wohnungslose vermietet. Aus Sicht des VfG ist es erst der Anfang: Mehr als 80 Menschen leben in der Bundesstadt noch auf der Straße.

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  • Standortwechsel vom Bonner Straßenstrich

    Für das Projekt „Innovationsdreieck“ am ehemaligen Schlachthof muss der Bonner Straßenstrich weichen. Die Stadt Bonn verkauft das Gelände für 2,1 Millionen Euro an die Stadtwerke Bonn. Auf dem Gelände sind unter anderem Bürogebäude und eine Konzerthalle geplant. Für die Umsetzung muss das sogenannte Verrichtungsgelände für Straßenprostituierte an die Autobahnbrücke der A565 verlagert werden. Die Corona-Lage spitzt sich weiter zu. Aktuell…

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  • GA-Weihnachtslicht übergibt ein weiteres Auto für den Fuhrpark

    Dank des Weih­nachts­lichts steht jetzt ein zwei­tes Fahr­zeug auf dem Hof der Un­ter­kunft. Dadurch wird die tägliche Arbeit des Vereins deutlich erleichtert.

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  • Ausgemusterte Computer als Jobmotor

    Welcher Arbeitslose kann sich einen Computer leisten? Das Jobcenter Bonn und der Verein für Gefährdetenhilfe haben ein Projekt gestartet, ausgemusterte PC zu reparieren und sie Arbeitslosen für die Jobsuche zur Verfügung zu stellen.

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  • Exitstrategie für Obdachlose in Bonn dringend gesucht

    Am Tag der Wohnungslosen geht es um stationäre Hilfe und ambulante Betreuung. Rechnerisch ist in Bonn jeder 167. Mensch ohne Obdach.

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