Zurück zur Übersicht 16. April 2026 PC-Recycling „Digital Dabei!“ Meilenstein beim PC-Projekt „Digital Dabei!“ Im VFG-Projekt „Digital Dabei!“ wurde in der letzten Woche die 1000. Ausgabe eines aufbereiteten Geräts erreicht und mit einigen Gästen gefeiert. Seit 2021 werden in dem Projekt gespendete Computer gesammelt, geprüft, aufbereitet und an Menschen im Leistungsbezug (SGB II) weitergegeben – inklusive einer kurzen Einführung. So verbindet das Projekt ökologische Nachhaltigkeit, Arbeitsgelegenheit und soziale Unterstützung. Der Ablauf bei DigitalDabei!: EingabePC Spenden von Privatpersonen und Unternehmen werden gebracht oder abgeholt. VerarbeitungPrüfung, Reinigung, Aufrüstung und Installation der Geräte durch Teilnehmende der Arbeitsgelegenheit (AGH). Diese AGH richtet sich an langzeitarbeitslose, arbeitsmarktferne Personen (§16d SGB II). Ziel ist es, durch die praktische Arbeit und Unterstützung den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. AusgabeÜbergabe mit Einweisung an Menschen im Leistungsbezug (SGB II) und mit Ausgabeschein. Ziel ist es, erwerbsfähige Personen im Leistungsbezug, die eine Integration in den ersten Arbeitsmarkt anstreben, mit digitalen Endgeräten zu unterstützen. Entwicklung der Geräteausgabe 2021/22: 173 2022/23: 153 2023/24: 220 2024/25: 243 2025/26: bisher 210 (Prognose ca. 250) Insgesamt wurden in fünf Jahren 48 Teilnehmende in der Arbeitsgelegenheit betreut und qualifiziert. Die AGH-Plätze bei „Digital Dabei!“ sind nahezu durchgehend zu 100 % belegt. Die 1000. Geräteausgabe wurde gemeinsam mit Gästen aus dem Jobcenter, einem Spender, der Presse sowie Teilnehmenden und Mitarbeitenden begangen. Bei einem kleinen Imbiss gab es Einblicke in die praktische Arbeit und den Recycling-Prozess. Wir danken den Vertretern des Jobcenters Herrn Hendgen und Herrn Waschinski, dem Spender Tom Grund und der Vertreterin des General-Anzeigers Bonn, Frau Zabel, für Ihren Besuch sowie allen anderen Spender*innen, die uns regelmäßig mit PCs unterstützen. Zusammen haben wir hier ein sehr sinnvolles Projekt geschaffen. Zurück zur Übersicht 19. Februar 2026 Zu Wasser-, Sanitär- und Hygieneversorgung wohnungsloser Menschen Best Paper Award 2025 für wissenschaftliche Literaturreview Die wissenschaftliche Publikation „Invisible struggles: WASH insecurity and implications of extreme weather among urban homeless in high-income countries – A systematic scoping review“(abrufbar unter: https://doi.org/10.1016/j.ijheh.2023.114285) wurde mit dem Best Paper Award 2025 des International Journal of Hygiene and Environmental Health, gegründet 1883 als Archiv für Hygiene, und später umbenannt in Zentralblatt für Hygiene und Umweltmedizin (Elsevier) ausgezeichnet. Die Veröffentlichung ist eine wichtige wissenschaftliche Arbeit, da sie erstmals systematisch untersucht, wie fehlender Zugang zu Wasser, Toiletten und Hygiene die Gesundheit wohnungsloser Menschen in Städten wohlhabender Länder beeinflusst – insbesondere während extremer Wetterereignisse wie Hochwasser und Hitzewellen. Damit liefert sie einen relevanten Beitrag für Forschung und Praxis in der öffentlichen Gesundheit und Stadtplanung. Die Arbeit wurde federführend von Prof. Dr. Carmen Anthonj (Universität Twente, Niederlande) erstellt und analysierte 50 internationale wissenschaftliche Publikationen. Sarah Stanglow vom Verein für Gefährdetenhilfe war maßgeblich an der Arbeit beteiligt. Ein zentraler Praxisbezug ergibt sich aus dem Projekt „Zugang zu Wasser, Toiletten & Hygiene für Menschen ohne Obdach in Bonn“, das in Kooperation mit dem VFG Bonn und dem Caritasverband Bonn durchgeführt wurde. Der VFG Bonn brachte seine Erfahrung aus der Wohnungslosenhilfe ein und unterstützte die Einbindung von Betroffenenperspektiven. Sarah Stanglow begleitete das Projekt fachlich, und war auch an der Erstellung des ausgezeichneten Fachartikels maßgeblich beteiligt. Der Caritasverband für die Stadt Bonn e.V. stellte ebenfalls Expertise und Kontakte zu wohnungslosen Menschen bereit, die für die Datenerhebung und Praxisrelevanz entscheidend waren. Die Ergebnisse der Literaturreview zeigen, dass wohnungslose Menschen oft keinen sicheren Zugang zu Trinkwasser, Toiletten oder Duschen haben. Öffentliche Einrichtungen sind knapp, zeitlich eingeschränkt oder unhygienisch; kostenpflichtige Angebote sind oft unzugänglich. Extreme Wetterereignisse wie Hitzewellen, Kälteperioden oder Starkregen verschärfen die Situation zusätzlich und erhöhen die gesundheitlichen Risiken. Besonders Frauen sind betroffen, während bestehende Daten- und Forschungslücken die Entwicklung besserer Versorgungssysteme erschweren. Auf Grundlage der Analyse wurde ein Rahmenmodell (siehe Anlage) entwickelt, das das Zusammenspiel von WASH, Extremwetter und Wohnungslosigkeit systematisch erfasst. Es bietet eine Grundlage für gesundheitsorientierte, klimaresiliente Stadtplanung. Der Best Paper Award wird jährlich vergeben und würdigt Arbeiten mit besonderer wissenschaftlicher Qualität und gesellschaftlicher Relevanz. Zurück zur Übersicht 3. Februar 2026 Am 14. März 2026 um 12.00 Uhr Gottesdienst für Unbedachte Einladung zum Gottedienst für Unbedachte: Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Bonn (ACK Bonn) lädt in die Namen-Jesu-Kirche in der Bonngasse 8 ein. Zurück zur Übersicht 28. Januar 2026 VFG Betreuungszentrum Quantiusstraße Spendenübergabe Verein für Gefährdetenhilfe Bonn (Rhein-Sieg) Die Volksbank Köln Bonn eG hat gemeinsam mit ihrer Stiftung miteinander füreinander im Rahmen der Hilfsaktion „Zesamme met Hätz“ insgesamt 368 prall gefüllte Jutebeutel an wohnungslose Menschen in der Region übergeben. Mehr als 2.200 gespendete Produkte wurden auf die Beutel verteilt. Die Pakete gehen jeweils zur Hälfte an den Verein für Gefährdetenhilfe (VfG) in Bonn/Rhein-Sieg und an die Drogenhilfe Köln. Die Übergabe in Bonn fand im VFG Betreuungszentrum in der Quantiusstraße statt. Die gespendeten Beutel enthalten zahlreiche Artikel, die den Alltag der Betroffenen erleichtern können: u. a. Duschgel, Shampoo, Unterwäsche, Socken, Wärmepads, Hygieneartikel, löslicher Kaffee, Tee, Konservendosen und Süßigkeiten. Als besonderes Highlight hat der Biohof Bursch aus Bornheim jedem Beutel eine Bio-Süßkartoffel-Suppe im Glas beigefügt. Die farblich markierten Jutebeutel – orange für Damen, blau für Herren und grau für unisex – sorgen dafür, dass individuelle Bedürfnisse Berücksichtigung finden. Susanne Fredebeul, Presseverantwortliche beim Verein für Gefährdetenhilfe Bonn, betont: „Für die Menschen, die wir betreuen, ist es immer schön zu merken, dass andere an sie denken – gerade für diejenigen, die im Alltag oft übersehen werden. Die gespendeten Lebensmittel und Hygieneartikel der Volksbank Köln Bonn helfen besonders am Monatsende, wenn das Geld knapp ist, und werden von den Menschen genutzt, die ein hartes Leben auf der Straße führen. Sie geben nicht nur Unterstützung, sondern auch das Gefühl: Jemand denkt an mich.“ Sonja Krämer, Pressesprecherin der Volksbank Köln Bonn sowie Vorstandsvorsitzende der bankeigenen Stiftung miteinander füreinander bedankt sich herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern, die sich engagiert beteiligt haben. „Mit unserer Stiftung und der Aktion ‚Zesamme met Hätz‘ haben wir ein Zeichen für gelebte Solidarität gesetzt. Es ist beeindruckend, was gemeinsam möglich ist, wenn viele Menschen anpacken – ganz im Sinne unseres genossenschaftlichen Gedankens der Volksbank Köln Bonn“. Wir sagen DANKE! Zurück zur Übersicht 3. Dezember 2025 Weihnachtsshopping mit 20% auf alle Artikel Weihnachtseinkauf im VFG Second-Hand Kaufhaus Der Verein für Gefährdetenhilfe lädt zum alljährlichen Weihnachtseinkauf in unser Second-Hand-Kaufhaus in der Siemensstraße. Ideal für Schnäppchen, denn es gibt 20% Rabatt auf alle Artikel! Von 14.00 bis 17.00 Uhr gibt es Leckereien, eine Fotoaktion mit Santa Claus und natürlich Geschenke für die Kleinen. Alle sind herzlich willkommen. Zurück zur Übersicht 28. August 2025 Besuch in der medizinischen Ambulanz Bundesdrogenbeauftragter Hendrik Streeck beim VFG Bonn, [August] – Am Dienstag, den 26. August 2025 besuchte der Bundesdrogenbeauftragte Dr. Hendrik Streeck das Betreuungszentrum des Vereins für Gefährdetenhilfe (VFG) in der Quantiusstraße 2. Während seines Besuches fand ein Rundgang durch die verschiedenen Einrichtungen statt, um Hendrik Streeck über die breite Angebotsvielfalt im Betreuungszentrum zu informieren. Zudem gab es eine interne Gesprächsrunde zu verschiedenen Themen der Suchthilfe. Empfangen wurde der Bundesdrogenbeauftragte von Nelly Grunwald, Geschäftsführerin des VFG. „Es war wirklich ein gutes Zeichen, dass Prof. Streeck als Bonner und namhafter Virologe als Bundesdrogenbeauftragter benannt wurde und unserer Einladung zu einem persönlichen Treffen gefolgt ist. Wir haben uns gefreut, mit ihm alle Themen, die uns unter den Nägeln brannten, zu besprechen. Danke für diesen Besuch!“ Zustimmung verwalten Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden. 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Zurück zur Übersicht 19. Februar 2026 Zu Wasser-, Sanitär- und Hygieneversorgung wohnungsloser Menschen Best Paper Award 2025 für wissenschaftliche Literaturreview Die wissenschaftliche Publikation „Invisible struggles: WASH insecurity and implications of extreme weather among urban homeless in high-income countries – A systematic scoping review“(abrufbar unter: https://doi.org/10.1016/j.ijheh.2023.114285) wurde mit dem Best Paper Award 2025 des International Journal of Hygiene and Environmental Health, gegründet 1883 als Archiv für Hygiene, und später umbenannt in Zentralblatt für Hygiene und Umweltmedizin (Elsevier) ausgezeichnet. Die Veröffentlichung ist eine wichtige wissenschaftliche Arbeit, da sie erstmals systematisch untersucht, wie fehlender Zugang zu Wasser, Toiletten und Hygiene die Gesundheit wohnungsloser Menschen in Städten wohlhabender Länder beeinflusst – insbesondere während extremer Wetterereignisse wie Hochwasser und Hitzewellen. Damit liefert sie einen relevanten Beitrag für Forschung und Praxis in der öffentlichen Gesundheit und Stadtplanung. Die Arbeit wurde federführend von Prof. Dr. Carmen Anthonj (Universität Twente, Niederlande) erstellt und analysierte 50 internationale wissenschaftliche Publikationen. Sarah Stanglow vom Verein für Gefährdetenhilfe war maßgeblich an der Arbeit beteiligt. Ein zentraler Praxisbezug ergibt sich aus dem Projekt „Zugang zu Wasser, Toiletten & Hygiene für Menschen ohne Obdach in Bonn“, das in Kooperation mit dem VFG Bonn und dem Caritasverband Bonn durchgeführt wurde. Der VFG Bonn brachte seine Erfahrung aus der Wohnungslosenhilfe ein und unterstützte die Einbindung von Betroffenenperspektiven. Sarah Stanglow begleitete das Projekt fachlich, und war auch an der Erstellung des ausgezeichneten Fachartikels maßgeblich beteiligt. Der Caritasverband für die Stadt Bonn e.V. stellte ebenfalls Expertise und Kontakte zu wohnungslosen Menschen bereit, die für die Datenerhebung und Praxisrelevanz entscheidend waren. Die Ergebnisse der Literaturreview zeigen, dass wohnungslose Menschen oft keinen sicheren Zugang zu Trinkwasser, Toiletten oder Duschen haben. Öffentliche Einrichtungen sind knapp, zeitlich eingeschränkt oder unhygienisch; kostenpflichtige Angebote sind oft unzugänglich. Extreme Wetterereignisse wie Hitzewellen, Kälteperioden oder Starkregen verschärfen die Situation zusätzlich und erhöhen die gesundheitlichen Risiken. Besonders Frauen sind betroffen, während bestehende Daten- und Forschungslücken die Entwicklung besserer Versorgungssysteme erschweren. Auf Grundlage der Analyse wurde ein Rahmenmodell (siehe Anlage) entwickelt, das das Zusammenspiel von WASH, Extremwetter und Wohnungslosigkeit systematisch erfasst. Es bietet eine Grundlage für gesundheitsorientierte, klimaresiliente Stadtplanung. Der Best Paper Award wird jährlich vergeben und würdigt Arbeiten mit besonderer wissenschaftlicher Qualität und gesellschaftlicher Relevanz. Zurück zur Übersicht 3. Februar 2026 Am 14. März 2026 um 12.00 Uhr Gottesdienst für Unbedachte Einladung zum Gottedienst für Unbedachte: Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Bonn (ACK Bonn) lädt in die Namen-Jesu-Kirche in der Bonngasse 8 ein. Zurück zur Übersicht 28. Januar 2026 VFG Betreuungszentrum Quantiusstraße Spendenübergabe Verein für Gefährdetenhilfe Bonn (Rhein-Sieg) Die Volksbank Köln Bonn eG hat gemeinsam mit ihrer Stiftung miteinander füreinander im Rahmen der Hilfsaktion „Zesamme met Hätz“ insgesamt 368 prall gefüllte Jutebeutel an wohnungslose Menschen in der Region übergeben. Mehr als 2.200 gespendete Produkte wurden auf die Beutel verteilt. Die Pakete gehen jeweils zur Hälfte an den Verein für Gefährdetenhilfe (VfG) in Bonn/Rhein-Sieg und an die Drogenhilfe Köln. Die Übergabe in Bonn fand im VFG Betreuungszentrum in der Quantiusstraße statt. Die gespendeten Beutel enthalten zahlreiche Artikel, die den Alltag der Betroffenen erleichtern können: u. a. Duschgel, Shampoo, Unterwäsche, Socken, Wärmepads, Hygieneartikel, löslicher Kaffee, Tee, Konservendosen und Süßigkeiten. Als besonderes Highlight hat der Biohof Bursch aus Bornheim jedem Beutel eine Bio-Süßkartoffel-Suppe im Glas beigefügt. Die farblich markierten Jutebeutel – orange für Damen, blau für Herren und grau für unisex – sorgen dafür, dass individuelle Bedürfnisse Berücksichtigung finden. Susanne Fredebeul, Presseverantwortliche beim Verein für Gefährdetenhilfe Bonn, betont: „Für die Menschen, die wir betreuen, ist es immer schön zu merken, dass andere an sie denken – gerade für diejenigen, die im Alltag oft übersehen werden. Die gespendeten Lebensmittel und Hygieneartikel der Volksbank Köln Bonn helfen besonders am Monatsende, wenn das Geld knapp ist, und werden von den Menschen genutzt, die ein hartes Leben auf der Straße führen. Sie geben nicht nur Unterstützung, sondern auch das Gefühl: Jemand denkt an mich.“ Sonja Krämer, Pressesprecherin der Volksbank Köln Bonn sowie Vorstandsvorsitzende der bankeigenen Stiftung miteinander füreinander bedankt sich herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern, die sich engagiert beteiligt haben. „Mit unserer Stiftung und der Aktion ‚Zesamme met Hätz‘ haben wir ein Zeichen für gelebte Solidarität gesetzt. Es ist beeindruckend, was gemeinsam möglich ist, wenn viele Menschen anpacken – ganz im Sinne unseres genossenschaftlichen Gedankens der Volksbank Köln Bonn“. Wir sagen DANKE! Zurück zur Übersicht 3. Dezember 2025 Weihnachtsshopping mit 20% auf alle Artikel Weihnachtseinkauf im VFG Second-Hand Kaufhaus Der Verein für Gefährdetenhilfe lädt zum alljährlichen Weihnachtseinkauf in unser Second-Hand-Kaufhaus in der Siemensstraße. Ideal für Schnäppchen, denn es gibt 20% Rabatt auf alle Artikel! Von 14.00 bis 17.00 Uhr gibt es Leckereien, eine Fotoaktion mit Santa Claus und natürlich Geschenke für die Kleinen. Alle sind herzlich willkommen. Zurück zur Übersicht 28. August 2025 Besuch in der medizinischen Ambulanz Bundesdrogenbeauftragter Hendrik Streeck beim VFG Bonn, [August] – Am Dienstag, den 26. August 2025 besuchte der Bundesdrogenbeauftragte Dr. Hendrik Streeck das Betreuungszentrum des Vereins für Gefährdetenhilfe (VFG) in der Quantiusstraße 2. Während seines Besuches fand ein Rundgang durch die verschiedenen Einrichtungen statt, um Hendrik Streeck über die breite Angebotsvielfalt im Betreuungszentrum zu informieren. Zudem gab es eine interne Gesprächsrunde zu verschiedenen Themen der Suchthilfe. Empfangen wurde der Bundesdrogenbeauftragte von Nelly Grunwald, Geschäftsführerin des VFG. „Es war wirklich ein gutes Zeichen, dass Prof. Streeck als Bonner und namhafter Virologe als Bundesdrogenbeauftragter benannt wurde und unserer Einladung zu einem persönlichen Treffen gefolgt ist. Wir haben uns gefreut, mit ihm alle Themen, die uns unter den Nägeln brannten, zu besprechen. Danke für diesen Besuch!“ Zustimmung verwalten Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden. 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Duschgel, Shampoo, Unterwäsche, Socken, Wärmepads, Hygieneartikel, löslicher Kaffee, Tee, Konservendosen und Süßigkeiten. Als besonderes Highlight hat der Biohof Bursch aus Bornheim jedem Beutel eine Bio-Süßkartoffel-Suppe im Glas beigefügt. Die farblich markierten Jutebeutel – orange für Damen, blau für Herren und grau für unisex – sorgen dafür, dass individuelle Bedürfnisse Berücksichtigung finden. Susanne Fredebeul, Presseverantwortliche beim Verein für Gefährdetenhilfe Bonn, betont: „Für die Menschen, die wir betreuen, ist es immer schön zu merken, dass andere an sie denken – gerade für diejenigen, die im Alltag oft übersehen werden. Die gespendeten Lebensmittel und Hygieneartikel der Volksbank Köln Bonn helfen besonders am Monatsende, wenn das Geld knapp ist, und werden von den Menschen genutzt, die ein hartes Leben auf der Straße führen. Sie geben nicht nur Unterstützung, sondern auch das Gefühl: Jemand denkt an mich.“ Sonja Krämer, Pressesprecherin der Volksbank Köln Bonn sowie Vorstandsvorsitzende der bankeigenen Stiftung miteinander füreinander bedankt sich herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern, die sich engagiert beteiligt haben. „Mit unserer Stiftung und der Aktion ‚Zesamme met Hätz‘ haben wir ein Zeichen für gelebte Solidarität gesetzt. Es ist beeindruckend, was gemeinsam möglich ist, wenn viele Menschen anpacken – ganz im Sinne unseres genossenschaftlichen Gedankens der Volksbank Köln Bonn“. Wir sagen DANKE! Zurück zur Übersicht 3. Dezember 2025 Weihnachtsshopping mit 20% auf alle Artikel Weihnachtseinkauf im VFG Second-Hand Kaufhaus Der Verein für Gefährdetenhilfe lädt zum alljährlichen Weihnachtseinkauf in unser Second-Hand-Kaufhaus in der Siemensstraße. Ideal für Schnäppchen, denn es gibt 20% Rabatt auf alle Artikel! 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Empfangen wurde der Bundesdrogenbeauftragte von Nelly Grunwald, Geschäftsführerin des VFG. „Es war wirklich ein gutes Zeichen, dass Prof. Streeck als Bonner und namhafter Virologe als Bundesdrogenbeauftragter benannt wurde und unserer Einladung zu einem persönlichen Treffen gefolgt ist. Wir haben uns gefreut, mit ihm alle Themen, die uns unter den Nägeln brannten, zu besprechen. Danke für diesen Besuch!“ Zustimmung verwalten Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden. 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Zurück zur Übersicht 28. Januar 2026 VFG Betreuungszentrum Quantiusstraße Spendenübergabe Verein für Gefährdetenhilfe Bonn (Rhein-Sieg) Die Volksbank Köln Bonn eG hat gemeinsam mit ihrer Stiftung miteinander füreinander im Rahmen der Hilfsaktion „Zesamme met Hätz“ insgesamt 368 prall gefüllte Jutebeutel an wohnungslose Menschen in der Region übergeben. Mehr als 2.200 gespendete Produkte wurden auf die Beutel verteilt. Die Pakete gehen jeweils zur Hälfte an den Verein für Gefährdetenhilfe (VfG) in Bonn/Rhein-Sieg und an die Drogenhilfe Köln. Die Übergabe in Bonn fand im VFG Betreuungszentrum in der Quantiusstraße statt. Die gespendeten Beutel enthalten zahlreiche Artikel, die den Alltag der Betroffenen erleichtern können: u. a. Duschgel, Shampoo, Unterwäsche, Socken, Wärmepads, Hygieneartikel, löslicher Kaffee, Tee, Konservendosen und Süßigkeiten. Als besonderes Highlight hat der Biohof Bursch aus Bornheim jedem Beutel eine Bio-Süßkartoffel-Suppe im Glas beigefügt. Die farblich markierten Jutebeutel – orange für Damen, blau für Herren und grau für unisex – sorgen dafür, dass individuelle Bedürfnisse Berücksichtigung finden. Susanne Fredebeul, Presseverantwortliche beim Verein für Gefährdetenhilfe Bonn, betont: „Für die Menschen, die wir betreuen, ist es immer schön zu merken, dass andere an sie denken – gerade für diejenigen, die im Alltag oft übersehen werden. Die gespendeten Lebensmittel und Hygieneartikel der Volksbank Köln Bonn helfen besonders am Monatsende, wenn das Geld knapp ist, und werden von den Menschen genutzt, die ein hartes Leben auf der Straße führen. Sie geben nicht nur Unterstützung, sondern auch das Gefühl: Jemand denkt an mich.“ Sonja Krämer, Pressesprecherin der Volksbank Köln Bonn sowie Vorstandsvorsitzende der bankeigenen Stiftung miteinander füreinander bedankt sich herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern, die sich engagiert beteiligt haben. „Mit unserer Stiftung und der Aktion ‚Zesamme met Hätz‘ haben wir ein Zeichen für gelebte Solidarität gesetzt. Es ist beeindruckend, was gemeinsam möglich ist, wenn viele Menschen anpacken – ganz im Sinne unseres genossenschaftlichen Gedankens der Volksbank Köln Bonn“. Wir sagen DANKE! Zurück zur Übersicht 3. Dezember 2025 Weihnachtsshopping mit 20% auf alle Artikel Weihnachtseinkauf im VFG Second-Hand Kaufhaus Der Verein für Gefährdetenhilfe lädt zum alljährlichen Weihnachtseinkauf in unser Second-Hand-Kaufhaus in der Siemensstraße. Ideal für Schnäppchen, denn es gibt 20% Rabatt auf alle Artikel! Von 14.00 bis 17.00 Uhr gibt es Leckereien, eine Fotoaktion mit Santa Claus und natürlich Geschenke für die Kleinen. Alle sind herzlich willkommen. Zurück zur Übersicht 28. August 2025 Besuch in der medizinischen Ambulanz Bundesdrogenbeauftragter Hendrik Streeck beim VFG Bonn, [August] – Am Dienstag, den 26. August 2025 besuchte der Bundesdrogenbeauftragte Dr. Hendrik Streeck das Betreuungszentrum des Vereins für Gefährdetenhilfe (VFG) in der Quantiusstraße 2. Während seines Besuches fand ein Rundgang durch die verschiedenen Einrichtungen statt, um Hendrik Streeck über die breite Angebotsvielfalt im Betreuungszentrum zu informieren. Zudem gab es eine interne Gesprächsrunde zu verschiedenen Themen der Suchthilfe. 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Zurück zur Übersicht 3. Dezember 2025 Weihnachtsshopping mit 20% auf alle Artikel Weihnachtseinkauf im VFG Second-Hand Kaufhaus Der Verein für Gefährdetenhilfe lädt zum alljährlichen Weihnachtseinkauf in unser Second-Hand-Kaufhaus in der Siemensstraße. Ideal für Schnäppchen, denn es gibt 20% Rabatt auf alle Artikel! Von 14.00 bis 17.00 Uhr gibt es Leckereien, eine Fotoaktion mit Santa Claus und natürlich Geschenke für die Kleinen. Alle sind herzlich willkommen. Zurück zur Übersicht 28. August 2025 Besuch in der medizinischen Ambulanz Bundesdrogenbeauftragter Hendrik Streeck beim VFG Bonn, [August] – Am Dienstag, den 26. August 2025 besuchte der Bundesdrogenbeauftragte Dr. Hendrik Streeck das Betreuungszentrum des Vereins für Gefährdetenhilfe (VFG) in der Quantiusstraße 2. Während seines Besuches fand ein Rundgang durch die verschiedenen Einrichtungen statt, um Hendrik Streeck über die breite Angebotsvielfalt im Betreuungszentrum zu informieren. Zudem gab es eine interne Gesprächsrunde zu verschiedenen Themen der Suchthilfe. Empfangen wurde der Bundesdrogenbeauftragte von Nelly Grunwald, Geschäftsführerin des VFG. „Es war wirklich ein gutes Zeichen, dass Prof. Streeck als Bonner und namhafter Virologe als Bundesdrogenbeauftragter benannt wurde und unserer Einladung zu einem persönlichen Treffen gefolgt ist. Wir haben uns gefreut, mit ihm alle Themen, die uns unter den Nägeln brannten, zu besprechen. Danke für diesen Besuch!“ Zustimmung verwalten Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden. Funktional Funktional Immer aktiv Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen. Wir nutzen den Drittanbieterdienst jsDelivr (Volentio JSD Limited), um Skripte und Stylesheets schnell und sicher bereitzustellen. Hierbei wird technisch bedingt Ihre IP-Adresse an deren Server übertragen, um die Inhalte an Ihren Browser auszuliefern. Weitere Infos finden Sie in der Datenschutzerklärung von jsDelivr. Vorlieben Vorlieben Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden. Statistiken Statistiken Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren. Marketing Marketing Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen. Optionen verwalten Dienste verwalten Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten Lese mehr über diese Zwecke Akzeptieren Ablehnen Einstellungen ansehen Einstellungen speichern Einstellungen ansehen {title} {title} {title} Zustimmung verwalten
Zurück zur Übersicht 28. August 2025 Besuch in der medizinischen Ambulanz Bundesdrogenbeauftragter Hendrik Streeck beim VFG Bonn, [August] – Am Dienstag, den 26. August 2025 besuchte der Bundesdrogenbeauftragte Dr. Hendrik Streeck das Betreuungszentrum des Vereins für Gefährdetenhilfe (VFG) in der Quantiusstraße 2. Während seines Besuches fand ein Rundgang durch die verschiedenen Einrichtungen statt, um Hendrik Streeck über die breite Angebotsvielfalt im Betreuungszentrum zu informieren. Zudem gab es eine interne Gesprächsrunde zu verschiedenen Themen der Suchthilfe. Empfangen wurde der Bundesdrogenbeauftragte von Nelly Grunwald, Geschäftsführerin des VFG. „Es war wirklich ein gutes Zeichen, dass Prof. Streeck als Bonner und namhafter Virologe als Bundesdrogenbeauftragter benannt wurde und unserer Einladung zu einem persönlichen Treffen gefolgt ist. Wir haben uns gefreut, mit ihm alle Themen, die uns unter den Nägeln brannten, zu besprechen. Danke für diesen Besuch!“ Zustimmung verwalten Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden. Funktional Funktional Immer aktiv Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen. Wir nutzen den Drittanbieterdienst jsDelivr (Volentio JSD Limited), um Skripte und Stylesheets schnell und sicher bereitzustellen. Hierbei wird technisch bedingt Ihre IP-Adresse an deren Server übertragen, um die Inhalte an Ihren Browser auszuliefern. Weitere Infos finden Sie in der Datenschutzerklärung von jsDelivr. Vorlieben Vorlieben Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden. Statistiken Statistiken Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren. Marketing Marketing Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen. Optionen verwalten Dienste verwalten Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten Lese mehr über diese Zwecke Akzeptieren Ablehnen Einstellungen ansehen Einstellungen speichern Einstellungen ansehen {title} {title} {title} Zustimmung verwalten