Kategorie: Presse

Besuch in der medizinischen Ambulanz

Bundesdrogenbeauftragter Hendrik Streeck beim VFG

Bonn, [August] – Am Dienstag, den 26. August 2025 besuchte der Bundesdrogenbeauftragte Dr. Hendrik Streeck das Betreuungszentrum des Vereins für Gefährdetenhilfe (VFG) in der Quantiusstraße 2. Während seines Besuches fand ein Rundgang durch die verschiedenen Einrichtungen statt, um Hendrik Streeck über die breite Angebotsvielfalt im Betreuungszentrum zu informieren. Zudem gab es eine interne Gesprächsrunde zu verschiedenen Themen der Suchthilfe.

Empfangen wurde der Bundesdrogenbeauftragte von Nelly Grunwald, Geschäftsführerin des VFG. „Es war wirklich ein gutes Zeichen, dass Prof. Streeck als Bonner und namhafter Virologe als Bundesdrogenbeauftragter benannt wurde und unserer Einladung zu einem persönlichen Treffen gefolgt ist. Wir haben uns gefreut, mit ihm alle Themen, die uns unter den Nägeln brannten, zu besprechen. Danke für diesen Besuch!“


  • Mit dem „Sozial-Shuttle“ auf Tour

    Das erste „Sozial-Shuttle“ des Paritätischen Wohlfahrtsverband bringt Politiker zu verschiedenen sozialen Einrichtungen, die viele Probleme haben. Ein Problem ist vor allem der Wohnraummangel.

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  • Nasenspray soll Drogenabhängigen im Notfall helfen

    Ein Nasenspray soll die Zahl von Drogentoten in Folge einer Überdosis in Bonn reduzieren. Der Verein für Gefährdetenhilfe in Bonn schult jetzt drogenabhängige Menschen im Umgang mit dem Nasenspray, das das Notfallmedikament Naloxon enthält.

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  • Straßenmagazin Fiftyfifty bringt Struktur in Lucianos Leben

    Als Luciano mit 19 aus Italien nach Deutschland kam, hatte er große Pläne. Sie endeten in einer Heroinsucht und der Obdachlosigkeit. Seit bald zehn Jahren verkauft Luciano nun das Straßenmagazin Fiftyfifty in Bonn. Und mag eine Sache dabei überhaupt nicht.

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  • Landrat aus der Ukraine bedankt sich für die Hilfe aus Bonn

    Im März hatte das UKB mit der UNO Flüchtlingshilfe, der Stadt Bonn und dem GA-Weihnachtslicht drei Rettungswagen und ein Notarztfahrzeug gespendet. Jetzt ist der Landrat von Sokal zu Gast und bedankt sich dafür. In dieser Woche macht sich erneut ein Hilfstransport des Vereins für Gefährdetenhilfe mit Lebensmitteln auf den Weg Richtung Ukraine.

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  • VfG hilft in der Ukraine

    Der Bonner Verein für Gefährdetenhilfe und die Ortsgemeinschaft einschließlich der Stadt Sokal in der Ukraine arbeiten zum Wohl von Suchtkranken, Wohnungslosen und Menschen mit besonderen Vermittlungshemmnissen künftig eng zusammen. Ein entsprechendes Kooperationsabkommen schlossen die Repräsentanten des VfG mit dem Bürgermeister von Sokal, Sergii Kasian. Dazu war Sergii Kasian, der als Arzt selbst in der praktischen

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  • Eine Banane in der Pfanne

    Seit Mai 2020 bietet die Initiative „Zosamme stonn – vun Hätze“ in Kooperation mit dem Verein für Gefährdetenhilfe (VFG) die Patenschaft „Küchengroschen – art edition“ an.

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  • So werden Bonns einzige Pfandringe angenommen

    Seit Dezember hängen in Bonn an Mülleimern Pfandringe, in denen Passanten Flaschen abstellen können. Pfandsammler müssen nun nicht mehr im Müll wühlen. Wie wurden die Pfandringe angenommen und welche Erfahrungen haben andere Städte damit gemacht?

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  • Wohnungslosigkeit in Bonn: Teil 3 – Verein für Gefährdetenhilfe e.V.

    In der heutigen Folge geht es um die Notunterkunft „Haus Sebastian“, die vom VFG (Verein für Gefährdete) für die Stadt Bonn betrieben wird und das Leben auf der Straße. Das Haus nimmt volljährige und alleinstehende Frauen und Männer auf. Michael Heidekorn ist der Einrichtungsleiter und kennt viel Betroffene seit Jahren. Einige kehren immer wieder ins

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  • Neustart in der eigenen Wohnung

    Der Bonner Verein für Gefährdetenhilfe (VfG) setzt sein Projekt unter dem Stichwort „Housing First“ fort. Der VfG hat zwei neue Appartements gekauft und an Wohnungslose vermietet. Aus Sicht des VfG ist es erst der Anfang: Mehr als 80 Menschen leben in der Bundesstadt noch auf der Straße.

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  • Standortwechsel vom Bonner Straßenstrich

    Für das Projekt „Innovationsdreieck“ am ehemaligen Schlachthof muss der Bonner Straßenstrich weichen. Die Stadt Bonn verkauft das Gelände für 2,1 Millionen Euro an die Stadtwerke Bonn. Auf dem Gelände sind unter anderem Bürogebäude und eine Konzerthalle geplant. Für die Umsetzung muss das sogenannte Verrichtungsgelände für Straßenprostituierte an die Autobahnbrücke der A565 verlagert werden. Die Corona-Lage

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