Kategorie: Presse

Besuch in der medizinischen Ambulanz

Bundesdrogenbeauftragter Hendrik Streeck beim VFG

Bonn, [August] – Am Dienstag, den 26. August 2025 besuchte der Bundesdrogenbeauftragte Dr. Hendrik Streeck das Betreuungszentrum des Vereins für Gefährdetenhilfe (VFG) in der Quantiusstraße 2. Während seines Besuches fand ein Rundgang durch die verschiedenen Einrichtungen statt, um Hendrik Streeck über die breite Angebotsvielfalt im Betreuungszentrum zu informieren. Zudem gab es eine interne Gesprächsrunde zu verschiedenen Themen der Suchthilfe.

Empfangen wurde der Bundesdrogenbeauftragte von Nelly Grunwald, Geschäftsführerin des VFG. „Es war wirklich ein gutes Zeichen, dass Prof. Streeck als Bonner und namhafter Virologe als Bundesdrogenbeauftragter benannt wurde und unserer Einladung zu einem persönlichen Treffen gefolgt ist. Wir haben uns gefreut, mit ihm alle Themen, die uns unter den Nägeln brannten, zu besprechen. Danke für diesen Besuch!“


  • Mehr Lebensbetreuung vonnöten

    Der Bonner Verein für Gefährdetenhilfe verstärkt ambulant betreutes Wohnen. Derzeit 39 Kunden in Bonn: Job- oder Partnerverlust, eigene Erkrankungen, Schulden, Suchtprobleme oder eine Mischung davon werfen immer wieder Menschen aus der Bahn.

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  • Rot steht im Mittelpunkt

    In fröhlicher Atmosphäre ist der neue Kalender 2016 des Vereins für Gefährdetenhilfe (VFG) in der Einrichtung „Ausweg“ in Bonn vorgestellt worden. Der Kalender wurde nach dem Leitmotiv des VFG „Helfen statt wegsehen“ gestaltet.

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  • Alles andere als „kniestich“

    An den Erfolg des Vorjahres anzuknüpfen, war für Musiker Norbert Schmitz eine Selbstverständlichkeit. Vor ziemlich genau einem Jahr konnte er gemeinsam mit einem regionalen All-Star-Ensemble, bestehend aus Freunden und Musikerkollegen aus dem Köln-Bonner Raum, bei einem großen Benefizkonzert 1750 Euro für den Verein für Gefährdetenhilfe e.V. sammeln.

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  • Hoholz: „Schatzinsel“ erstrahlt in neuem Glanz

    Die Kindertagesstätte „Schatzinsel“ des Vereins für Gefährdetenhilfe feiert ihre Wiedereröffnung in der Kleinfeldstraße in Bonn-Hoholz.

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  • Thomas Beckmann spielt Cello

    Der Name ist symbolträchtig: „Il Mendicante – der Bettler“ ist der Name von Thomas Beckmanns weltberühmtem Guadagnini-Cello. Der international bekannte Virtuose war gestern wieder einmal in Bonn zu Gast, aber nur wenig mehr als 150 Zuhörer hatten den Weg in die Kreuzkirche gefunden um Beckmanns Interpretationen von Vivaldi, Bach, Couperin, Kreisler, Boccherini, Bach oder Ravel

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  • Seit 25 Jahren ein Unterschlupf für Gefährdete

    Uwe Neumann war in den 90er Jahren ganz unten angekommen. Seine Beziehung brach wegen seines Drogenkonsums auseinander, der Weg von Essen nach Bonn war umsonst, weil seine Tante den Junkie nicht aufnehmen wollte.

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  • Mehr als nur ein Stadtteilcafé

    Flotte Musik und der Duft von Bratwurst und Zuckerwatte lockten am Samstag zahlreiche Besucher und Vertreter von Politik und Vereinen zum Sommerfest ins Stadtteilcafé am Nippeskreuz.

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  • Der Busbahnhof wird bunter

    Wer in der vergangenen Woche die Augen offen gehalten hat, dem ist es schon aufgefallen: Die Rampe vom Bonner Busbahnhof zur U-Bahn-Station ist bunter geworden. Dies ist das Ergebnis einer Malaktion, die jetzt von der Bürgerstiftung und dem Verein für Gefährdetenhilfe Bonn (VfG) initiiert wurde.

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  • Verein für Gefährdetenhilfe und Caritas kümmern sich um Obdachlose

    Traditionell wird an Weihnachten mehr gespendet als zu jeder anderen Jahreszeit. Gerade wenn Bettler in der Stadt um Kleingeld bitten, ergeben sich jedoch bei manchen Bürgern einige Unsicherheiten: Wo landet das Geld? Kauft der Bettler damit nicht einfach nur Alkohol? Ist er wirklich bedürftig?

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  • Der Wunsch, nicht übersehen zu werden

    Heiner T. war obdachlos, bis ihm der Verein für Gefährdetenhilfe (VfG) einen Raum zum Wohnen besorgte. „Das hat mein Leben verändert, ich wollte nun etwas zurückgeben“, erzählte er bei der Vorstellung des VfG-Kalenders, bei dem er eines von zwölf Motiven ist.

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