Presse

„Das Bild des Penners stirbt aus“

Manche Menschen schlafen nur wenige Tage in Notunterkünften, andere wohnen seit vielen Jahren dort. Wer hier lebt, erinnert sich oft genau an den Tag, an dem er eingezogen ist. Ein Blick hinter die Türen von Häusern in Bonn, die Sicherheit geben, wo das Leben aus der Bahn geraten ist.

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Aufzug an der Maximilianpassage wird als Toilette genutzt

Viele Bonner beklagen zusehends die mangelnde Sauberkeit rund um die Maximilianpassage und den Zentralen Busbahnhof. Sogar der Aufzug am Urban Soul wird als Urinal genutzt. Ein Problem: Es fehlt an öffentlichen Toiletten.

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Wohnungslosigkeit in Bonn

Diese Arbeit untersucht die Herausforderungen, Bewältigungsstrategien und strukturellen Lösungsansätze bezüglich Obdach- und Wohnungslosigkeit im Öffentlichen Raum von Bonn. Durch eine Koordination qualitativer Forschungsmethoden, einschließlich leitfadengestützter Interviews mit einemeiner Streetworkerin, obdach- und wohnungslosen Menschen sowie einem Walking Interview mit einer obdachlosen Person, werden Einblicke in die Lebensrealitäten dieser marginalisierten Gruppe gewonnen. Die Arbeit positioniert sich im

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„Es fühlt sich an wie eine innige Umarmung nach dem Sex“

Paul Baran (Name geändert) nimmt schon seit über zehn Jahren Drogen – unter anderem auch Crack, die rauchbare Form von Kokain. Das Rauschgift bestimmt sein Leben. Und ist in Bonn auf dem Vormarsch. Was die Droge so gefährlich macht.

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Hier gibt es Secondhand-Kostüme in Bonn und der Region zu kaufen

Gebraucht ist meist günstiger und nachhaltiger. Wer nach Karnevalskostümen für Sitzung, Party oder Zug sucht, wird bei Flohmärkten und Secondhand-Anbietern in der Region fündig – und trifft dort vielleicht auf besondere Stücke.

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Wo Drogensüchtige auf die Ängste von Anwohnern treffen

Die Substitutionspraxis in der Poppelsdorfer Allee stößt noch immer auf Ablehnung bei den Anwohnerinnen und Anwohnern. Andere Suchtpraxen in Bonn haben nach ihrer Eröffnung auch Widerstand erlebt – teilweise mit eindeutigen Parallelen.

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„Wir können hier einen Unterschied machen“

„Wir können hier einen Unterschied machen“

Der Verein für Gefährdetenhilfe bietet zahlreichen Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten eine Anlaufstelle. Am Dienstag besuchte der Bundesdrogenbeauftragte die Einrichtung.

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„Ich würde nicht mal drinnen schlafen, wenn ich ein Einzelzimmer hätte“

Dariusz Andruszkiewicz lebt in Bonn auf der Straße. Jedes Jahr erfrieren während des Winters in Deutschland Obdachlose. Dariusz will aber trotz Minusgraden nicht in eine Unterkunft. Wie ihm geht es auch anderen.

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So können Sie Obdachlosen in Bonn helfen

In der kalten Jahreszeit sind Obdachlose besonders gefährdet. Insbesondere wenn die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen, wie in dieser Woche, sollte jeder ein Auge auf die Menschen haben, die draußen schlafen – und in Notlagen helfen.

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So können Sie Obdachlosen in Bonn helfen

In der kalten Jahreszeit sind Obdachlose besonders gefährdet. Insbesondere wenn die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen, wie in dieser Woche, sollte jeder ein Auge auf die Menschen haben, die draußen schlafen – und in Notlagen helfen.

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