Presse

Helfen statt wegsehen

Rückblickend lassen sich die 40 Jahre Bestehen des Vereins für Gefährdetenhilfe (VFG) über einige Höhen und Tiefen als eine Erfolgsgeschichte für Bonn und vor allem für die betroffenen Wohnungslosen, Arbeitssuchenden oder Drogenabhängigen darstellen.

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fifty fifty gibt den Verkäufern Struktur

Ihre Verkäufer arbeiten nach einem strengen Verhaltens-Kodex. Dazu haben sie sich schriftlich verpflichtet. Denn sie sind Betroffene: „Wir arbeiten mit Menschen mit Vermittlungshemmnissen“, erklärt Kathrin Schmahl vom Bonner „Verein für Gefährdetenhilfe“ (VFG). Das Verkaufen von fifty fifty, der Straßenzeitung des Vereins, bringt ihnen eine saubere Tagesstruktur: „Sie müssen regelmäßig aufstehen, sich die Zeitungen besorgen, Kontakt

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Zehn Jahre fiftyfifty

Im Augenblick sind 37 Menschen auf den Straßen Bonns unterwegs, um die monatlich erscheinende Zeitung „fiftyfifty“ zu vertreiben. Die Wohnungslosen kaufen sie beim Verein für Gefährdetenhilfe für 1,20€ und verkaufen sie für das Doppelte weiter. Durch den Zeitungsverkauf kommen sie mit Menschen in Kontakt, bringen Struktur in ihren Alltag und erarbeiten sich einen Grundstock für

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Kostenloser Haarschnitt für Obdachlose

„Barber Angels Brotherhood“ schneiden Obdachlosen und Bedürftigen kostenlos Haare und Bärte. Bundesweit besuchen die Friseure des Clubs „seit November 2016 jeden Monat Obdachlose und andere Bedürftige“. Am Montag waren sie mit ihrer Aktion in Bonn zu Gast.

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Barley zeigt sich von Kita in Hoholz begeistert

Bei ihrem Besuch in der Kindertagesstätte Schatzinsel lobt SPD-Generalsekretärin Katarina Barley das Konzept der Kita. Diese kümmert sich seit 25 Jahren um Kinder aus Problemfamilien.

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Unterwäsche und Herrenschuhe dringend gebraucht

Wer hierher kommt, ist nicht vom Glück begünstigt. Meist drogensüchtig, oft ohne Bleibe, suchen hier viele nach einer Perspektive. Im Betreuungszentrum des VFG (Verein fürGefährdetenhilfe) können die Süchtigen ihre verdreckten Spritzen gegen neue tauschen. Sie erhalten Methadon anstelle ihres gewohnten Suchtmittels. Ärztliche Versorgung wird ebenfalls geboten. „Wer hierher kommt, ist oft obdach- und mittellos. Er

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VFG hilft mit Aktion gegen kalte Füße

Das Haus Sebastian ist die Notunterkunft der Stadt Bonn nach dem Ordnungsbehördengesetz. Betrieben wird es vom VFG, dem Verein für Gefährdetenhilfe. Der feierte sein Herbstfest. Und hatte die Bonner Bevölkerung um Socken für die kalte Jahreszeit für ihre Klientel gebeten. Mehr als 500 Paar warme Socken waren angekommen.

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Aktion soll auf Not der Wohnungslosen aufmerksam machen

Immer wieder wird darüber berichtet, dass es insgesamt zu wenig Wohnungen gibt. Um etwas dagegen zu tun, hatten der Caritasverband der Stadt Bonn, der Verein für Gefährdetenhilfe (VFG) und das Haus Maria Königin direkt unter dem Beethoven-Denkmal eine Inneneinrichtung in Form von Sofa, Sessel, Tisch und Bett aufgebaut. Allerdings wollten die Träger hier keinen neuen

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Wohnungen für alle

Freiluftwohnen“ ist ein hübscher Begriff. Das klingt nach Platz, nach frischer Luft und nach Ungebundenheit. Tatsächlich ist der Titel, den die Hilfsorganisationen für Bonner ohne eigene Wohnung ihrer Aktion auf dem Münsterplatz gegeben haben, eine eher unpassende Beschönigung.

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Protestaktion im Freiluftwohnzimmer

Sozialverbände beklagen immer mehr Obdachlose in Bonn und fordern kommunalen Wohnungsbau.

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