Presse

Bonner Brennpunkt durch simple Lösung entschärft

Einfache Lösung, große Wirkung. Das Aufstellen neuer Sitzgelegenheiten auf dem Hügel vor der Poppelsdorfer Unterführung verlagert den Szenentreff vom Durchgang ins Grüne. Die Bänke bringen aber auch Nachteile.

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Wenn die Arbeit nicht mehr für eine Wohnung reicht

Immer mehr Menschen sind wohnungslos, obwohl sie einen Job haben. Auch in Bonn gibt es Fälle. Sozialverbände befürchten, dass ihre Zahl zunehmen könnte. Woran das liegt – und was es bedeutet, ohne Wohnung zu arbeiten.

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Forschungsprojekt: Gesundheitsförderung und Wohnungslosigkeit

Der Zugang zu sauberem und sicherem Trinkwasser, Sanitäranlage und Hygiene (WASH) für alle ist notwendig für die menschliche Gesundheit und deshalb von hohem politischem und sozialem Interesse. Trotzdem werden Randgruppen in reichen Gesellschaften, wie Menschen ohne festen Wohnsitz häufig übersehen und unterversorgt. Für diese Gruppen ist das Menschenrecht auf Sanitärversorgung und sauberes Wasser oft eine

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Forschungsprojekt: Trinkwasser, Toiletten, Waschmöglichkeiten

Öffentliche Trinkwasserspender, Toiletten und Waschmöglichkeiten sind oft Mangelware. Allerdings sind insbesondere Randgruppen in Städten und Stadtzentren, wie Menschen ohne festen Wohnsitz, darauf angewiesen. Mangelnde Hygiene, unregelmäßiges Waschen und Duschen und begrenzter Zugang zu Toiletten steht mit Krankheitrisiken in Verbindung, das haben wir vor allem während der COVID-19 Pandemie gesehen. Persönliche Hygiene ist ausserdem eng mit

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Wie Streetworker suchtkranke Personen in Bonn versorgen

Die drei Sozialarbeiter des Verein für Gefährdetenhilfe (VfG) kümmern sich um Suchtkranke der offenen Bonner Drogenszene. Wenn das Geld am Ende des Monats nicht mehr für Drogen reicht, kann die Stimmung der Suchtkranken kippen, bei akuter Lebensgefahr wählen sie die 112.

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Studierende verkaufen in der Fabrik 45 Kunst für den guten Zweck

Studierende der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft organisieren eine Benefizausstellung in Bonn. Vom 15. bis 18. Mai gibt es in der Fabrik 45 Kunst zu kaufen, die Erlöse gehen an den Verein für Gefährdetenhilfe.

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Wohntraining in der Kaiserstraße | Studiogespräch: Imke Freischem, Verein für Gefährdetenhilfe zu Wohntraining in der Kaiserstraße

Imke Freischem vom VFG Bonn im Gespräch über das Wohntraining in der Kaiserstraße.

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Michael schlief 15 Jahre lang in Bonner U-Bahnhöfen

Michael lebte 15 Jahre in den Bonner U-Bahnhöfen. Die aktuelle Ausstellung „Im Schatten der Stadt“ der Gefährdetenhilfe im Kunstmuseum erinnert ihn an diese Zeit. Dem GA berichtet er, was er damals erlebt hat.

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Die Schatten der Stadt

Eine außergewöhnliche Ausstellung zeigt das Kunstmuseum Bonn noch bis zum 21.04. Dann werden die Besucher unter dem Ausstellungstitel „Schatten der Stadt“ Gelegenheit gehabt haben, sich ein Bild zu machen vom Dasein derer, die vor Ort keine begeisterte Mehrheit finden: Vom Tagesablauf der Wohnungslosen, von denen, die auf der Straße leben: „Es gibt in Bonn etwa

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Jobcenter-Kunden reparieren gespendete PCs für Bedürftige

Das Projekt „Digital dabei“ des Bonner Jobcenters und Vereins für Gefährdetenhilfe versorgt Menschen in prekären Lebenslagen mit reparierter Technik und bietet Langzeitarbeitslosen eine neue Perspektive.

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