Presse

Warum Juan auf der Straße schläft – statt in einer Unterkunft

Beuel · Juan würde gerne arbeiten, Sabine wünscht sich mehr Hilfsangebote für Frauen. Vier Menschen ohne festen Wohnsitz berichten, warum sie in Bonn auf der Straße leben und weshalb sie nicht im städtischen Obdach schlafen können.

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Wie Bonner Metalfans Obdachlosen helfen

Schwarzrheindorf · Laut, wild, aggressiv? Von wegen. Der Verein Metality bringt Heavy-Metal-Fans zusammen, die sich für andere einsetzen. In Schwarzrheindorf rocken sie jetzt für den guten Zweck. Dabei geht es um mehr als nur Spenden.

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Hier finden obdachlose Menschen in Bonn Hilfe in der Kälte

In der kalten Jahreszeit haben obdachlose Menschen es besonders schwer. Wo sie sich aufwärmen können, welche Notunterkünfte es gibt und wie Bürger obdachlosen Menschen in Notsituationen helfen können.

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Pfeifen, Steine, Bücher: Für was und wen Bonn Paten sucht

Von Pflanzen bis Pfeifen, von Spielplätzen bis Steinen: In Bonn übernehmen Hunderte Bürger Patenschaften für Wahrzeichen, Grünflächen, soziale Projekte und sogar Museums­tiere. Für was man alles Patin oder Pate werden kann.

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Was bleibt, wenn alles verbrennt: Alltag im Zelt unter der Kennedybrücke

Sylvia und Risan haben in der Silvesternacht ihr Zuhause verloren – ihr Zelt unter der Kennedybrücke ist abgebrannt. Wie sie das Leben auf der Straße bewältigen und wie ihnen in Beuel Solidarität, Fellpantoffeln und Löffel zuteilwerden.

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Praktikum in der medizinischen Ambulanz des VFG

Praktikum in der medizinischen Ambulanz des VFG

Jule Schmidt ist fertig mit ihrem Medizinstudium und noch vor ihrem Jobstart als Assistenzärztin. Im Herbst 2025 hat sie ein Praktikum im gesundheitlichen Bereich des VFG gemacht. Die medizinische Ambulanz mit angeschlossener Substitutionspraxis ist in den Räumlichkeiten des VFG in der Quantiusstraße.

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„Das Gefühl, ignoriert zu werden, zehrt an der Würde der Menschen“

Zum fünften Mal hat der Kleine Senat gemeinsam mit dem Bonner Verein für Gefährdetenhilfe ein Martinsessen für 150 bedürftige und wohnungslose Menschen organisiert. Sie erzählen von ihrem Einstieg in die Sucht, persönlichen Schicksalsschlägen und von Dingen, die ihnen Mut machen.

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Stadt Bonn prüft Bettelverbot

Es gibt viele Beschwerden über mangelnde Sicherheit und Sauberkeit in der Bonner Innenstadt. In der Öffentlichkeit wird diskutiert, ob eine Bettelverbotszone in sensiblen Bereichen die Situation verbessern würde. Das sind die Positionen.

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Warum Toiletten eine Frage gesellschaftlicher Teilhabe sind

Das Thema ist tabuisiert, dabei betrifft es so viele Menschen: öffentliche Toiletten. Von ihnen hängt auch soziale Teilhabe ab, zum Beispiel für Demenzerkrankte. Ein pflegender Angehöriger erzählt, was das bedeutet.

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„Für den Ordnungsdienst sind es Abfälle, für uns Besitztümer“

Sabine Schwalbach ist ohne festen Wohnsitz. „Meine Freiheit, meine Entscheidung“, sagt die 50-jährige ehemalige Soldatin. Ein Problem für sie: Einsätze des Ordnungsdienstes. Ihr Eigentum sei weg, sagt sie. Was sagen die Behörden dazu?

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