VFG Bonn

Verein für Gefährdetenhilfe e.V. - helfen statt wegsehen!

Die VFG Stiftung

Im Jahre 2007 wurde die gemeinnützige und mildtätige VFG-Stiftung gegründet, um die Arbeit des VFG dauerhaft zu sichern und möglichst viele Betroffene zu unterstützen.

 Wir finden, jeder hat ein Recht auf Hilfe und ein selbstbestimmtes, unabhängiges Leben.

Spritze-kleinDeswegen helfen wir Menschen am Rande der Gesellschaft frühzeitig, pragmatisch und wirksam. Zur Zielgruppe zählen:

  • Menschen, die wohnungslos sind
  • Menschen, die langjährig arbeitssuchend sind
  • Menschen, die drogenabhängig sind
  • Kinder suchtmittelabhängiger Eltern

Stiftungszweck ist

  • die Unterstützung von Personen, die infolge ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustands auf Hilfe anderer angewiesen sind
  • die Unterstützung von Personen mit besonders geringem Einkommen
  • die Förderung der Jugendhilfe
  • die Förderung von Bildung und Erziehung, Wissenschaft und Forschung

Die Stiftung ist zum dauerhaften Erhalt des Stiftungsvermögens verpflichtet. Sie ermöglicht damit aus den Zinsen des Stiftungsvermögens einen dauerhaften Beitrag zum Erhalt und Ausbau sozialer Hilfen für Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten.

Zur Unterstützung dieses Zwecks können Sie nachhaltig durch eine Zustiftung beitragen. Das zugewendete Vermögen wird dabei nicht angegriffen. Vielmehr wird aus den Erträgen die Hilfe verewigt.

Mit einer Zustiftung übernehmen Sie Verantwortung für das Gemeinwesen. Damit mindern die zugewendeten Beträge Ihr zu versteuerndes Einkommen. Die Steuervergünstigung im Falle der Zustiftung kann je nach Höhe der Zuwendung sehr weit reichen.
Die VFG-Stiftung  ist rechtsfähig durch Anerkennung der Bezirksregierung Köln vom 29. 11. 2007. Sie ist entsprechend Bescheid des Finanzamtes Bonn Innenstadt (Steuer-Nr. 205/5771/0709) vom 5. 3. 2008 gemeinnützig und mildtätig.

Über die Ausgestaltung einer Zustiftung und die damit verbundene soziale Wirkung beraten wir Sie gerne in einem persönlichen und vertraulichen Gespräch.

Housing First

 Housing First Projekt

Als erstes ein Zuhause!
Die VFG Stiftung startet Housing First Projekt in Bonn
 
Der Verein für Gefährdetenhilfe und die VFG Stiftung verwirklichen zukünftig auch in Bonn den neuen Housing-First Ansatz in der Wohnungslosenhilfe.
Dies geschieht in Kooperation mit dem Projekt „Housing-First-Fonds“, ein Gemeinschaftsprojekt des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes NRW und dessen Mitgliedsverein fiftyfifty/Asphalt e.V. aus Düsseldorf. Der Fonds vergibt Starthilfen an Initiativen der Wohnungslosenhilfe um diesen den Einstieg in Housing-First zu erleichtern und selbst Immobilien ankaufen zu können. Während das Projekt vom Land NRW gefördert wird, finanziert sich der Fonds selbst aus eher ungewöhnliche Mittel: Über den Verkauf von Kunst. Gerhard Richter spendete dem Projekt eine eigene Sonderedition. Kunst wird so zu Wohnraum – bald auch in Bonn.
 
Bei Housing-First bekommen die Betroffenen im ersten Schritt eine reguläre Wohnung – ein entscheidender Unterschied zum derzeit oft praktizierten System.
in dem Betroffene in der Regel Unterkünfte und stationäre Einrichtungen durchlaufen.
Der Abschluss eines normalen Mietverhältnisses scheitert dann häufig sowohl am Wohnungsmangel als auch an Stolpersteinen in den stationären Einrichtungen, was dort zum Abbruch der Betreuung führen kann. So droht die erneute Wohnungslosigkeit.
Housing-First hingegen bedeutet: Mit den Wohnungslosen wird direkt ein normales, unbefristetes Mietverhältnis mit allen Rechten und Pflichten abgeschlossen. Nach Bezug der Wohnung werden sie ermutigt, ihre individuellen Probleme anzugehen, unterstützt durch wohnbegleitende Hilfen zum dauerhaften Wohnungserhalt. Studien beweisen, dass Housing-First nicht nur mehr Menschen dauerhaft von der Straße holt, sondern auch kostengünstiger ist als die wiederholte Unterbringung in Übergangsunterkünften.
 
Doch Mietwohnungen sind schwer zu finden und zum Wohnungskauf fehlt sozialen Organisationen oft das Kapital. Hier gibt der Housing-First-Fonds Starthilfe durch zweckgebundene Zuschüsse.
 
Um mehr Betroffene aus der Wohnungslosigkeit zu holen, benötigt die Stiftung zukünftig:
a) Finanzielle Zustiftungen zum Erwerb von Wohnraum für das Projekt
b) Wohnraum (Appartements, Klein-Wohnungen ca. 30m2) die der Stiftung zum ‚fairen‘ Preis verkauft werden oder ggf. auch Wohnungen fair vermieten
 
Wenn Sie das Projekt Housing First in Bonn unterstützen möchten, stehen wir Ihnen sehr gerne für ein Gespräch zur Verfügung.
 
Verein für Gefährdetenhilfe
Geschäftsführung
Nelly Grunwald/Joachim Krebs
Am Dickobskreuz 6
53121 Bonn
Tel: 0228/ 98576-0
 
VFG Stiftung
Vorstand
Prof. Dr. Uwe Kaspers/Ejo Zimmermann
 
Nähere Infos über die Arbeit des Verein für Gefährdetenhilfe außerdem unter www.vfg-bonn.de
 
Wir danken an dieser Stelle den Pressevertretern von Gerneralanzeiger Bonn, WDR Lokalzeit, Schaufenster Bonn RheinSieg sowie Radio Bonn RheinSieg, die unsere gestrige Pressekonferenz besucht haben und über Housing First in Bonn berichten.
Dank auch an den Sozialausschussvorsitzenden der Stadt Bonn, Peter Kox der ebenfalls gestern bei uns war und den Ansatz auch für Bonn begrüßt.
Außerdem gilt unser Dank natürlich Sylvia Rietenberg und Mona Monsieur vom Paritätischen NRW sowie asphalt e.V./fiftyfifty Düsseldorf, die uns als Kooperationspartner bei dem Projekt unterstützen.
 
Wir wünschen uns, daß das Projekt auch in Bonn ein Erfolg wird!
Und Sie können uns dabei helfen!
Danke!

VFG Stiftungskonto

Sparkasse KölnBonn

IBAN: DE66 3705 0198 1901 3015 62

BIC: COLSDE33XXX

Ansprechpartner für die Stiftung: Uwe Kaspers
Weitere Infos unter 0228/ 98576-0

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